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Oberirdische und unterirdische Flüssiggaslagerung

Oberirdischer  Flüssiggastank

Über eine  korrosionsgeschützte Rohrleitung, die in einem Sandbett verlegt sein muss,  gelangt das Flüssiggas (gasförmig) ins Haus. Unmittelbar vor oder nach der Hauseinführung befindet sich (zusammen mit einem Isolierstück) die  Hauptabsperreinrichtung, mit der die Gaszufuhr unterbrochen werden  kann.

Nicht unbedingt schön, aber eine preiswerte Alternative, wenn der Platz keine Rolle spielt. Der Behälter steht auf einem 20 cm  starkem Fundament, das auf einem Schotterbett gegründet ist.
Die  Gasentnahme erfolgt über einen Druckregler, der den Tankdruck (8 bar) auf  den Anschlußdruck der Gasheizung (50 mbar) herabsetzt.

Erdgedeckter Flüssiggastank

Der erdgedeckte  Flüssiggastank ist vollständig im Erdreich eingelassen und somit nahezu  unsichtbar. Lediglich der Domschacht, der den Zugang zu den Befüll- und  Entnahmearmaturen ermöglicht, ragt aus dem Boden heraus.

Damit der Korrosionsschutz nicht beschädigt werden kann,  muß der Behälter allseitig von einer mind. 20 cm starken Sandschicht  umgeben sein. Die Entnahme aus dem Erdtank erfolgt wie beim oberirdischen  Gastank über einen Druckregler, der den Behälterdruck (8 bar) auf den  Anschlußdruck der Gasheizung (50 mbar) herabsetzt.

Über eine korrosionsgeschützte Rohrleitung, die in einem Sandbett verlegt wird, gelangt das Flüssiggas (gasförmig) ins Haus.Unmittelbar vor oder nach der Hauseinführung befindet sich (zusammen mit einem Isolierstück) die Hauptabsperreinrichtung, mit der die Gaszufuhr unterbrochen werden kann.

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